Rund 20 Stände

Ein riesengroßes Angebot

Den Wochenmarkt in Selters muss man Donnerstags vor Ort erkunden und erleben. Im folgenden finden Sie Kurzportraits vieler Stände. Wer aktuell am Wochenmarkt steht, können Sie nur vor Ort herausfinden.

Würziger Käse aus dem Süden

Seinen Käse hat Jan van Werth direkt aus Frankreich importiert. Er fliegt tatsächlich jeden Sonntag in der Nacht nach Paris, um dort in Rungis auf Europas größtem Käseumschlagplatz direkt vom Hersteller zu kaufen und an Auktionen teilzunehmen. Er ist dort kleinster deutscher Lizenzinhaber. In Deutschland verkauft er in mehreren Käsewagen, an Feinkostläden und an die Gastronomie. Jan van Werth hat sich spezialisiert auf kräftige und würzige Sorten aus der Schweiz und Frankreich. Das Angebot variiert, je nachdem, was die Auktionen gerade hergeben. Als Händler der ersten Stunde des Wochenmarktes schätzt er die Vielfalt und das Kommunikative in Selters. „Viele Besucher kaufen etwas Käse, ein Glas Wein, setzen sich unter einen Baum und verweilen“, sagt Jan van Werth, „was gibt es Schöneres?“

Biowein von der Mosel

Uwe Webers Biowein von der Mosel wächst an begrünten Weinbergen. Die Begrünung ist Pflicht für einen Biowein. Aber das Mähen der Weinberge macht ein ganzes Stück mehr Arbeit. Kunstdünger und Herbizide findet man in seinen Weinbergen nicht. Ein Dutzend Rebsorten baut er an. Uwe Weber ist meist der letzte, der seinen Stand abbauen kann. Im Sommer stehen Tische am Marktplatz, die Leute bleiben, reden, essen was von den Nachbarständen und trinken seinen Wein. Im Winter gibt es Glühwein und heißen Apfelsaft, im Herbst Federweißer. Es geht familiär zu. Uwe Weber kennt schon die Geschmäcker seiner Kunden. „Ich habe gerne den Umgang mit den Leuten“, sagt er, „auf der anderen Seite mag ich aber auch die Ruhe bei der Arbeit im Weinberg“.

Blumen vom Familienbetrieb

Seit 45 Jahren verkauft Familie Bernhardt Schnitt- und Topfpflanzen. Die ganze Familie arbeitet mit. Marc Bernhardt legt Wert auf Qualität zu fairen Preisen. Mit seinen lockeren Sprüchen sorgt er für Stimmung am Blumenstand. Wenn es darum geht, wie lange die Blumen blühen und wie man sie behandeln muss, dann kennt er sich bestens aus. Er und seine Lebensgefährtin Sandra Berger freut es, dass in Selters ein so sozialer Markt vor 5 Jahren entstanden ist. „Die Leute erzählen uns ihre Lebensgeschichte und wir hören gerne zu“, sagt Sandra Berger. „Man will wieder miteinander reden, das hat Zukunft“, da ist sich Marc Bernhardt sicher.

Das Bioschwein von der Mosel

Sie heißen Emily, Hermine, Oscar, Flips und Rosa. Aus dem Stegreif kann Waltraud Fazio alle Namen ihrer Zuchtschweine aufzählen. Rosa ist ihr Lieblingstier. Und was meinen die Leute, die zum ersten Mal bei ihr ein Stück vom Bioschwein probiert haben? „Es schmeckt wie früher“, sagen sie. Luckenbachs verkaufen Fleisch und Wurst ihrer selbst gezüchteten Schweine, der Rasse Bunte Bentheimer. 120 Tiere laufen auf ihrem Hof im Hunsrück frei herum. Der Hof ist Bioland zertifiziert, der Platz, den die Schweine nutzen, ist aber viel größer als er dazu sein müsste. Und weil es wie früher schmeckt, sind die Kunden bereit, etwas mehr zu bezahlen. „Das Biofutter ist teurer, die Schweine liegen auf Stroh, wir misten mit der Hand aus, wir versuchen, alles zu verarbeiten, nutzen Biogewürze und verpacken nichts in Plastik. Das ist es vielen Menschen inzwischen wert, sie leben viel bewusster“, sagt Waltraud Fazio. Wer möchte, kann sogar die eigene Dose zum Einkauf mitbringen. Ihren Hof in Zell-Althaus kann man besuchen und dort vielleicht auf Rosa treffen, das Bunte Bentheimer, eines der Moselschweine.

Der Langos-Mann

Jan Länge ist in der Marktbude groß geworden. Schon sein Opa und sein Vater verkauften Langos und er war immer dabei. Langos ist ein neutraler Hefeteig, der in heißem Öl ausgebacken wird und den man süß oder herzhaft belegen kann. Sein Opa hatte die Idee 1978 aus dem ungarischen Urlaub mitgebracht und als Alternative zu Pommes und Currywurst bekannt gemacht. „In Baden-Württemberg ist Langos sehr verbreitet, hier noch nicht so, aber dafür bin ich ja jetzt da“, sagt Jan Länge.

Crêpe-Stand: Anlaufpunkt für Viele

Der Crêpe-Stand vom Case-Project ist nicht nur Anlaufstelle für Kinder. Auch ältere Menschen kommen vorbei, weil es sich nicht mehr lohnt, für einen alleine Crêpe zu machen, weiß Veronika Celik zu berichten. Ihr macht die Arbeit im Crêpe-Häuschen Spaß. Die Jugendliche Lara würde gerne jeden Tag hier Crêpe essen. Diesmal hat sie ihre Freundinnen Emma und Caroline mitgebracht.

Alles, was die Biene produziert

Zwischen Koblenz und dem Westerwald fliegen die fleißigen Bienen von Imker Michael Weisgerber. Am Wochenmarkt verkaufen seine Eltern die Bienenprodukte: Honig, Met und Propolis. Das ist eine von Bienen hergestellte harzartige Masse mit antibiotischer, antiviraler und antimykotischer Wirkung. Propolis ist ein Gemisch aus vielen unterschiedlichen Stoffen, deren Zusammensetzung stark variieren kann. Salben und Seifen mit Honig gehören auch zum Sortiment.

Qualität wieder schätzen

Barbara Schmitz reicht ihrem Kunden die Kaffeepäckchen, noch bevor dieser den Stand erreicht. Sie weiß, was er will: den äthiopischen Kaffee, nur die Anzahl variiert schon mal. „Wir kommen her, weil der Kaffee gut schmeckt und weil wir den Kontakt mögen“, sagt ein Ehepaar. Die beiden drehen sich im Weggehen um und rufen: „Der Markt hier ist ein Segen“. „Es werden immer mehr, die so denken“, erklärt Barbara Schmitz, „die wieder ein Bewusstsein für Qualität bekommen und den guten Umgang miteinander schätzen“. Sie nennt ihren Stand Schokafeks. Dort verkauft sie Kaffee von einer kleinen Koblenzer Kaffeerösterei, Kekse von einem Bäcker, der nur Kekse backt und Nudeln aus der Pfalz, die aus einem Mutter-Tochter-Betrieb stammen. „Klar sind die Sachen etwas teurer als im Supermarkt, aber der Preis ist fair und der Qualitätsunterschied riesengroß“, sagt Barbara Schmitz.

Nach Omas Rezepten

Ingwer ist der Renner am Stand von Volker Lehmann. Das Obst für seine Brotaufstriche ist in Neuwied-Irlich gewachsen, die exotischen Früchte kauft er zu. Angefangen hat alles damit, dass er jahrelang Kurse fürs Beschneiden von Obstgehölzen besucht hat. Inzwischen kann er über geschicktes Schneiden der Sträucher die Erntezeit steuern. Aus dem Obst stellen er und seine Frau Fruchtaufstriche nach Omas Rezepten mit möglichst wenig Zucker her. Weil ihn schon immer die kleinen Obstkerne gestört haben, hat er ein Verfahren mit der Zentrifuge entwickelt, bei dem die Kerne rausfliegen, aber das Fruchtmark drin bleibt. Selbst gemacht ist auch das Pesto und der angesetzte Essig.

Frisch eingeflogener Fisch

Besonders stolz ist Khodr Kanaan auf seinen Frischfisch, den Seelachs und den Kabeljau aus Island. „Der Lachs aus dem Nordostatlantik enthält keine Antibiotika“, erklärt er. Er legt viel Wert auf Frische. Deshalb verkauft er auch keinen vorher eingefrorenen Fisch, seine Ware wird frisch eingeflogen. Zufriedenheit der Kunden ist ihm sehr wichtig: „Wenn der Kunde nicht zufrieden ist, kann ich direkt zu Hause bleiben“. Wer schon am Stand Fisch essen möchte, kann das tun. Es gibt Backfisch, Räucherfisch, Kibbelinge und Tintenfischringe zum Direktverzehr.

Alles selbst zubereitet

Rund 55 Töpfchen mit Oliven, Antipasti, Schafskäse, Dips und Aufstrichen stehen vor Sandra Sakir. Alles darin hat das Team Sakir selbst gewürzt, eingelegt und zubereitet. Sie macht das schon seit 20 Jahren und in Selters ist sie von Anfang an dabei. Ihre Rohprodukte bezieht sie aus dem griechischen Großhandel. Neun Märkte beschickt sie mit ihrem Feinkoststand. Eine Dame kommt regelmäßig vorbei. Sie und ihre Tochter teilen sich den wöchentlichen Einkauf auf dem Wochenmarkt. „Wir kaufen fast alles hier für die ganze Woche. Es ist ja alles da, was ich brauche, vieles ist Bio, alles ist frisch.“ Obwohl sie etwas in Eile ist, hält sie einen kleinen Plausch. „Das sind hier einfach alles total nette und aufmerksame Menschen“, sagt sie, während sie mit dem vollen Einkaufskorb weiterzieht.

Fleisch aus der Region

Die Fleischerei Bamberger heißt jetzt Braun. Seit vier Jahren betreibt Guido Braun das Unternehmen in Anhausen, jetzt wird es Zeit, das auch im Namen zu zeigen. Er kennt die Weiden an der Lahn, auf denen die Tiere grasen, dessen Fleisch er verarbeitet. Geschlachtet wird regional. Zahlreiche Auszeichnungen hat er erhalten: Goldmedaillen für geräucherte Fleischwurst und gefüllte Rinderroulade zum Beispiel. Alles stellt er selbst her, nur ganz wenige Dinge nicht, die man hier nicht produzieren kann, wie die Mailänder Salami oder den Schwarzwälder Schinken. Als er ein paar Monate wegen Personalmangels nicht zum Selterser Wochenmarkt kommen konnte, riefen die Leute bei ihm an und fragten, wann er wieder käme. „Das macht uns sehr dankbar“ sagt Guido Braun.

Eier aus dem Oberbergischen Land

Seit 50 Jahren verkauft Cornelia Goller frische Eier. In der dritten Generation legt auch sie Wert auf Frische und Herkunft ihrer Produkte. Noch bis vor 2 Jahren hat sie die Hühner selbst gehalten, nun bezieht sie die Eier von einem Halter aus dem Oberbergischen Land. Auch ihre Äpfel und die Butter kommen aus dieser Region, der Eierlikör stammt von der Mosel, die Kartoffeln vom Niederrhein. Bei den Eiern kann der Kunde wählen, aus welcher Hühnerhaltung sie kommen sollen: Bodenhaltung, Freiland oder Bio.

Schafe aus eigener Haltung

Seinen Spitznamen „Chicken-Dealer“ hat Stephan Odinius übernommen und verkauft seit drei Jahren Geflügel-, Kaninchen- und Lammfleisch am Wochenmarkt in Selters. Sein Lammfleisch produziert er selbst. Er züchtet Heidschnucken, die auf den brachliegenden Weinbergen zwischen Bad Hönningen und Rheinbrohl grasen. „Heidschnucken sind nicht so auf Gras fixiert und kommen auch mit dem gut zurecht, was ein alter Weinberg hergibt“, erklärt Stefan Odinius. Er legt Wert auf eine artgerechte Haltung. Er füttert kein Mastfutter und die Tiere leben in reiner Weidehaltung. Das Geflügel bezieht er aus drei deutschen Familienbetrieben. Nur die Ente kommt aus Frankreich. „Es ist schwer, gute Züchter für Enten in Deutschland zu finden“. Seine Kunden schätzen das. „Ich bin sehr zufrieden“, erklärt ein älterer Herr, der regelmäßig vorbeischaut, „das Fleisch ist geschmackvoll, frisch und sauber“. Ein kleines Schwätzchen gehört für ihn natürlich auch dazu.

Gewürze ohne Zusätze

Über 200 Naturgewürze und Gewürzmischungen liegen vor Sven Klein. Er hat den elterlichen Betrieb übernommen und verkauft Gewürze, die nach alter Rezeptur gemischt werden. Hefeextrakt, Glutamat und Lactose ist in den Beuteln nicht zu finden und Salz versucht er zu vermeiden. Neben den klassischen Mischungen bietet Sven Klein auch ein paar Exoten an: Die Tongabohne, die man wie Vanille verwenden kann, Paprika, der über Eichenholz geräuchert wurde und Kubeben-Pfeffer, der etwas schärfer ist und leicht nach Minze schmeckt. Er verkauft auch Essig und Öle, die man sich auch in mitgebrachter Flasche abfüllen kann. „Die Leute kennen sich mit Gewürzen immer besser aus“, erklärt er, und das sicher auch dank seiner Beratung.

Von Freunden beliefert

70 bis 90 Kisten haben Kettners aufzubauen, im Sommer sind es schonmal 120 Sorten Gemüse. Früher hat die Familie fast alles selbst angebaut, heute sind es noch der Spitzkohl und die Cherrytomaten. Den Rest kauft Markus Kettner bei Landwirten aus der Eifel ein. Er spricht aber nicht von seinen Lieferanten, sondern von seinen Bekannten und Freunden. „Das ist tatsächlich so, mit der Zeit haben sich Freundschaften gebildet, wir feiern Geburtstage zusammen“. Ihm ist es wichtig, dass er genau weiß, woher das Gemüse kommt: „Ich kenne jeden Produzenten persönlich“. So holt er die Tomaten selbst an der holländischen Grenze bei einem prämierten Züchter ab.

Natürliche Snacks für Haustiere

Frische und Natürlichkeit sind auch in der Nahrung für Haustiere angekommen. Bianca Bendriss verkauft an ihrem Stand „4 Pfoten Snacks“ Kauartikel, Leckerlies, Nass- und Trockenfutter. Ihr ist es wichtig, dass alle Produkte in Deutschland ohne Konservierungsmittel und ohne künstliche Farbstoffe produziert werden. „Genau wie wir genießen unsere Vierbeiner am liebsten frische, natürliche Mahlzeiten und Snacks“, sagt Bianca Bendriss. Ihre Produkte stammen von ausgesuchten deutschen Schlacht- und Futtermittel-Betrieben. Neben dem Wochenmarkt betreibt sie einen Laden in Krunkel und einen Online-Shop. Produkte können nach Hause geliefert werden.

Wurst, Suppe und Gemeinschaft

Was macht ein Stand der Kirche am Wochenmarkt? Diakon Dieter Wittemann gibt eine klare Antwort: „Ich verkaufe Bratwurst, Suppe und Kaffee.“ Die Suppe hat er selbst gemacht, nicht einmal beim Kartoffelschälen darf ihm seine Frau helfen. Der Kaffee stammt natürlich vom Nachbarstand und heute schenkt er warmen Met aus, auch von einer Standnachbarin. Die Wurst kauft er bei einem Metzger der Region ein. Aber sein Stand ist mehr. Er ist auch Anlaufpunkt für Gespräche. „Was soll ich Sprechzeiten anbieten, zu denen keiner kommt, wenn die Menschen hier am Marktplatz sind“. Pfarrer Neis geht sogar noch einen Schritt weiter und sagt: „Eigentlich ist dieser Stand hier das Gesicht der Gemeinde vor Ort“. Und so ist das rote Zelt von St. Anna kommunikativer Anlaufpunkt, auch für die Marktbeschicker. Dieter Wittemann nennt sie natürlich seine Kollegen und redet von einer eingeschworenen Gemeinschaft. Im Sommer ist das kleine Zelt oft überfüllt.

Rund 80 Sorten Käse

Rund 80 Käsesorten aus Frankreich, Holland, Italien und der Schweiz präsentiert Armin Saal in seinem Wagen. Seit 30 Jahren fährt er über die Wochenmärkte des Landes. „Ich decke so mehr Kundschaft ab, als wenn ich einen Laden betreiben würde“, sagt er. Die Selterser nennt er ein „nettes und geselliges Völkchen“. Im Westerwald würde mehr kräftiger Bergkäse verlangt, als anderswo, berichtet Armin Saal. Andere Trends sind Ziegenkäse und lactosefreier Käse, von dem er mehr als 18 Sorten anbietet. Er räumt mit einem Vorurteil auf: „Lactose ist geschmacksneutral, daher schmeckt man dem Käse nicht an, ob er Lactose enthält oder nicht.“ Sein Geheimtipp ist Peccorino Moliterno mit Trüffeln. „Das ist ein Genusskäse, für den braucht man etwas Zeit“.

Aus Liebe zur Backtradition

Seit fast 110 Jahren wird in ihrem Haus in Koblenz gebacken. Yvonne und Jens Gassen führen die Tradition in der vierten Generation fort. Tradition ist ihnen wichtig, „und dazu gehört die Anstrengung, jeden Tag aufs Neue Qualität zu liefern“, sagt Konditormeister und Bäcker Jens Gassen. „Das geht nur mit der Liebe zum Handwerk, Spaß am Job und einem guten Geschmack, aber vor allem mit einem guten Team“, ergänzt seine Frau Yvonne. Der persönliche Kontakt zu ihren Kunden ist ihr sehr wichtig. Gut gelaunt steht sie vor dem Sortiment und berät ihre Kunden: „Wir lieben Backwaren und sind uns der Verantwortung bewusst, die in der Herstellung von Lebensmitteln liegt.“

Frisch aus dem Räucherofen

Es riecht nach Räucherkammer. Dirk Rosenbusch hat ein ausgewähltes Angebot an Räucherfisch. „Ich verkaufe nur, was ich selbst hergestellt habe“, sagt er. Deshalb gibt es bei ihm auch keine eingeschweißte Ware und keine Zwischenhändler. Die meisten Fische wurden in der Nacht zuvor zu Hause geräuchert, die Forellen hängen noch im Räucherofen, der direkt neben der Kasse steht und seinen Räucherduft am Markt verbreitet. Sie werden direkt aus dem Ofen verkauft, noch warm. Dirk Rosenbusch war von Anfang an dabei und steht mit seinem Stand „Fish & Smoke“ seit fünf Jahren in Selters auf dem Wochenmarkt. Er schätzt die Atmosphäre und das nette Publikum in Selters. Auf sechs weiteren Märkten ist sein Stand die Garantie für frischen Räucherfisch.

Fotos und Texte: © Eckhard Schneider, 2019